„Was passiert, wenn die Macht am Ende ist und die Liebe das Wort ergreift? Ein fiktives Gespräch an der Grenze zwischen Zeit und Ewigkeit über Schuld, Opfer und die alles übersteigende Hoffnung.“
Theologisch sympathisiert dieser Text mit der Allversöhnung: Am Ende siegt die Liebe, nicht die Qual. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Hölle als Machtinstrument und das Bild vom „toten Drachen“, dessen Schwanz noch immer Verwüstung anrichtet. Ein Plädoyer für einen Monotheismus, der keinen Platz für einen ebenbürtigen Gegenspieler Gottes lässt.