„Was passiert, wenn die Macht am Ende ist und die Liebe das Wort ergreift? Ein fiktives Gespräch an der Grenze zwischen Zeit und Ewigkeit über Schuld, Opfer und die alles übersteigende Hoffnung.“
Die Gebrüder Asam prägten die Klosterkirche St. George ist eine der wichtigsten Barockbauten. Die Kirche erzählt in Bildern vom Jüngsten Gericht. Das berühmte Deckenfresko ist von Franz Asam. Die künstlerische Gestaltung ist beeindruckend. Auch ich kann mich der Faszination nicht entziehen, auch wenn ich eigentlich Kirchen mit zurückhaltender Bildsprache bevorzuge. Das Unsichtbare ist wichtiger als das Sichtbare. Trotzdem: eine sehenswerte Kirche, die vom Glauben an Gott erzählt.
Draußen steht ein Baum. Drinnen liegt das Ich. Dem Baum fehlt ein dicker Ast. Kein sauberer Schnitt. Der Ast brach ab. Keine Desinfektion. Tatsächlich fehlt mir die Information. Da bleibt mir gerade nur die Spekulation. Vielleicht brach der Ast im Sturm? Ich fühle einen Schmerz. Ich brach in den Stürmen. Ich brachte mich in Stürme. Mein Arm hat zwei Stiche. Das ist gut so. Die Wunde muss sein. Ich werde verletzt, um zu heilen. Das Wunder steht neben mir. Die Maschine tut still ihre Arbeit....
„Ich weiß einen, der ein Festmahl geben wird!“ „Wer denn?“, fragte Ida. Michel schlug noch einmal mit der Faust auf die Kiste. „Ich!“, sagte er. Und dann erzählte er, wie es werden sollte. Ein Festmahl sollte es werden, dass es nur so krachte, denn nun sollten alle Menschen aus dem Armenhaus von Lönneberga hierher nach Katthult kommen, und zwar auf der Stelle! Astrid Lindgren, Michel muss mehr Männchen machen