Eilend durch Raum im Flug der Zeit.
Die Welt verwandelt sich schneller.
Nichts bleibt für immer.
Kein Mensch. Kein Land. Kein Berg.
Wir halten fest.
Doch wir finden keinen Halt.
Manche erobern mit Gewalt.
Andre wehren ab.
Gebt dem Kaiser.
Auch er ist Staub und vergeht.
Macht ist Illusion.
Am Ende der Zeit
erwartet uns die Eine.
Ein Du in Gemeinschaft der Drei.
In ihr startet die Welt.
In ihr verschwindet sie.
In ihr finde ich Dich.
In ihr ist die Welt gespeichert.
Am Ende der Zeit begegnen wir
dem verlorenen Du.
Hier atmen wir,
bewegen wir uns
sind wir.


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