Zwischen Gehweg, Supermarkt und Espresso verliert sich, was trägt. Ein Versuch, innezuhalten und den Augenblick wahrzunehmen. Suche nach einer Gegenwart Gottes, die nicht im polierten Erfolg liegt, sondern im ungeschützten, brüchigen Leben abseits von Algorithmen und Klicks. Ein persönlicher Psalm über das Loslassen der künstlichen Bilder und die Entdeckung, dass Heimat kein Ort ist, sondern ein DU. Vielleicht der Beginn einer fortlaufenden Reihe ungewöhnlicher Psalmen.